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Polio Landesverband Schleswig-Holstein

6. Juni 2008 – Thema unseres Gruppentreffens: Wasser

Wasser ist viel mehr als H20.

Ich frage die Gruppe,

Was fällt uns alles zu dem Wort Wasser ein?

Alle in der Runde ergänzen das Wort Wasser:

Wasserhaushalt, Wasserspiele, Wasserstrudel, Badewasser, Wassergehalt, Wasserqualität, Wassertreten, Mineralwasser, Wasserkocher, Löschwasser, Wasserquelle, Salzwasser, Thermalwasser, Wasserstoff, Eiswasser.

Was bedeutet für uns Wasser?

Auch hier fallen gleich viele Antworten. Wie Leben, Trinken, Baden, Blumengießen, Regen, Nebel, Gesundheit, Sport, Brunnen, Quelle, Schwimmen.

Wie viel Wasser benötigen wir am Tag,

damit unser Wasserhaushalt stimmt??

Alle wussten, das wir mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag trinken sollten.

Auf die Frage wie viel Wasser beim Duschen verbraucht wird, waren wir uns nicht ganz sicher. Bei einer kurzen Dusche sollten aber 30 Liter ausreichen.

Bei der Frage : Was für Wasser kennen wir?

Haben wir folgendes zusammen getragen: Leitungswasser, Quellwasser, Mineralwasser, gefrorenes Wasser, (Eis) Felsquellwasser, Schneewasser, Süßwasser, destilliertes Wasser, Grundwasser, Brunnenwasser, Regenwasser, Spülwasser, Salzwasser, Hochwasser.

Was passiert mit uns, wenn wir über eine Zeit zu wenig trinken?

Reni wusste, unsere Haut trocknet aus. Sie führte uns dies vor, Gott sei Dank bestand bei niemandem die Gefahr der Austrocknung. Andere Antworten waren: Unser Blut wird zu dick. Es besteht die Gefahr, dass uns schwindelig wird. Unser Gehirn arbeitet nicht mehr richtig. Wir überlasten unsere Nieren. Diese müssen viel mehr arbeiten um die Schadstoffe aus unserem Körper auszuscheiden.

Wir bekommen Kopfschmerzen, uns wird schwindelig, wir werden unruhig, es kann zur Verwirrtheit kommen, es folgen Konzentrationsstörungen.

Ich mag aber nicht ständig Wasser trinken, was tun?

Ich vergesse das Trinken, habe keinen Durst!

Je älter wir werden, je trinkfauler werden wir. Was kann helfen?

Einige Berichten, sie stellen sich überall ein Glas mit Trinken hin. Ein Vorschlag war, die Menge die wir trinken sollen, für den Tag bereitzustellen damit man kontrollieren kann, ob die Tagesmenge erreicht wurde.

Immer ein volles Glas Wasser bereitstellen und trinken, gleich nachschenken.

Es wurde empfohlen eine Obstsaftschorle einen Kräuter- oder Früchtetee, einen verdünnter Gemüsesaft zu trinken, damit Abwechslung stattfindet. Wir können auch Tomaten, Gurke und Melone essen. Hans wusste, Malventee ist besonders gesund. Ich berichte, als ich in Ägypten war, habe ich festgestellt, dass dort überwiegend heißer roter Tee getrunken wurde. Das löscht prima den Durst.

Unser Ziel sollte sein täglich bis zu zwei Liter zu trinken.

Einige sagen sie wissen aus Erfahrung, das Trinken kann man sich antrainieren!

Stimmt, habe ich auch erst lernen müssen.

Und was ist mit Kaffee, Cola und Brause?

Das mit dem Kaffee, da streiten sich die Experten. Einige sagen Kaffee zählt nun doch zu den Getränken, andere sagen, Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit. Ich habe vorgeschlagen. Vielleicht kann man es ja so machen, zu jedem Kaffee eine Glas Wasser.

Cola und Brause sind keine Durstlöscher sonder als Genussmittel zu trinken. Genauso wie Wein, Sekt und Bier.

Aber wenn ich soviel trinke, muss ich so oft zum WC!

Hier wurde genickt. Dies ist nicht von der Hand zu weisen. Wir meinen wir sollten daran denken, je mehr wir trinken, um so besser geht es uns. Sicher können wir auch mal einige Stunden, bei einer Reise oder einem Stadtbesuch, das Trinken einschränken. Wichtig dabei ist, so wie wir wieder ein WC in der Nähe haben : Trinken.

Wasser ist aber nicht nur gut zum Trinken, oder?

Wir tragen Einiges zusammen, wozu Wasser für uns noch gut ist.

  • Da wäre das Thermalsolewasser. Gut für die Haut und für die Muskeln.
  • Das Moorwasser- für die Gelenke
  • Auch nicht zu vergessen die Unterwassermassage.
  • Für uns alle sehr zu empfehlen, die Wassergymnastik
  • Und das Schwimmen nicht vergessen.
  • Wenn wir die Gelegenheit haben :Wassertreten
  • Badewasser zum entspannen.
  • Trinkwasser um unserer Wasserhaushalt in der Waage zu halten.

Fazit: Wir wollen gerade jetzt in anbetracht des Sommers, aber auch sonst, daran denken Wasser macht nicht nur schön, sondern erhält uns am Leben.

Eva- Maria Goldt-Klimkeit

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