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Polio Landesverband Schleswig-Holstein

3. Juli 2009: Besuch aus Rostock

Es ist es soweit. Die rostocker Poliogruppe kommt uns in Lübeck besuchen. Dies haben wir schon lange vorher geplant. Die Rostocker haben einen kleinen Bus gemietet und Frau Glasow (Redakteurin) von den Polionachrichten mitgebracht. Bei wunderschönem Wetter treffen sich Betroffene aus Bad Bramstedt, Lübeck, Bad Schwartau und aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Alle zusammen sind wir 42 Personen.

Auf dem Schiff begrüße ich die Anwesenden mit einer kleinen Rede, bei der die Mitreisenden mir vorher einige Eigenschaftsworte genannt haben.

Ein wunderbares Treffen einmal etwas anders !

Ich begrüße alle super Gäste und alle fabelhaften Gruppenmitglieder herzlich zu unserem heutigen sonnigen Tag.

Wir freuen uns, dass Ihr der heißen Einladung durstiggefolgt seid.

Heute haben sich 16 sonnigeRostocker Polios, in den hungrigen Bus gesetzt und sich auf den grässlichen Weg gemacht um uns fröhlicheLübecker Polios direkt vor der kleinen MUK zu treffen.

Wir wollen gemeinsam eine kämpferische Schifffahrt rund um das friedlicheLübeck erleben. Dabei ist natürlich glückliche Laune Vorschrift.

Unsere freudigen Gäste sollen sich träge fühlen, und die müdeFahrt und den lustigen Ausblick genießen.

Dabei werden wir uns schönvon unserem sonnigenSchiffskapitän die erfrischende Stadtansichten von der interessantenWasserseite erklären lassen.

Das schöne Schiff, als Reisemöglichkeit haben wir gewählt , weil wir ja alle nicht so behindert zu Fuß sind.

Damit es , wieder auf dem hektischen Land, elegant losgehen kann, genießt die liebenswerte Fahrt.

In den Media Docks wartet schon der nasse Kaffee, das zufriedene Eis, oder eine gesunde Speise auf uns.

Gott sei Dank ist das Wetter heute ja jung, sodass wir uns alle gut unterhalten können und der hilfreiche Gedankenaustausch hoffentlich nicht in der frischenHitze zu glänzendkommt.

In diesem Sinne möchte ich mich auch bei unserem sparsamen Karl Schröder lieblich bedanken, dass er uns bei dem netten Schiff, mit der witzigen Crew und dem schrulligem Restaurante angemeldet hat.

Allen wünsche ich nun einen höflichen Tag .

Wir beschließen beim Abschied, so einen tollen Tag, wollen wir gern in Rostock bei einem Gegenbesuch erleben, die Zeit zum Erzählen war zu kurz.

Eva-Maria Goldt-Klimkeit

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